Holzrahmenbau
mit Stopfhanf HDW ST50
Im ländlichen Süddeutschland wurden in der neureichen Nachkriegszeit alte Gebäude weggerissen und billige aber große Holzständerbauten errichtet. Oft mit Nachkriegsdämmstoffen, was die bekannten Probleme hervorbrachte. Doch er bekommt heute frischen Wind. Zumal wenn man die Nachkriegsdämmstoffe entsorgt und Hanf, saniert und Hanf-Dämmung hineinbringt.
In Österreich heißt er Riegelbau und steht heute für Anpassungsfähigkeit und flexible Wohnmodule. In den Städten der Schweiz heißt er einfach nur Riegel und ist Symbol für hybrides und ressourcenschonendes Bauen, insbesondere als Nachverdichtungsbausteine.
Der Holzrahmenbau ist preiswert.
Am besten dämmt man den gesamten Bau in einem Arbeitsgang.
Nach dem Rohbau wird der innenseitige Ausbau vom außenseitigen Baufortschritt getrennt.
Dämmung des gesamten Hohlraums mit Stopfhanf HDW ST50
➜ Achtung, es gibt auch Fake-Produkte
Auf eine Hinterlüftungsebenen innerhalb des Dämmbereiches wird verzichtet. Die Dämmung füllt den gesamten Hohlraum des Holzrahmens aus. Eine außenseitige Hinterlüftung vor einer Holzaußenverkleidung ist hingegen empfehlenswert.
Das Einbringen des Dämmstoffs erfolgt entweder zeitgleich mit der Innenverkleidung oder mit dem Anbringen der Fassadenschale.
Anschließend wird eine wetterfeste Fassade wie etwa ein diffusionsoffener Putz auf einem Putzträger oder eine Lärchenschalung aufgebracht.
Holzständer können vielerlei Gestalt haben. Oft findet man I-Träger, aber auch Leitern oder ganz klassisch Balken. Immer eignen sich der Stopfhanf HDW ST50, insbesondere ist es nicht nötig, die Ständermaße an die Dämmung anzupaßen, sondern einzig an den Konstruktionswunsch. Die Dämmung passt sich dem Ständermaß an!







