| Umwelt und Recycling |
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Umweltverträglichkeit des landwirtschaftlichen Anbaus von Hanf Beim landwirtschaftlichen Anbau der Hanfpflanzen werden generell keine Insektenbekämpfungsmittel, Pflanzengift o.ä. verwendet. Die Schadstofffreiheit wird regelmäßig kontrolliert.
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Kein Genhanf !!! Zwar gibt es derzeit noch keinen genmanipulierten Hanf, aber anlässlich der neuen Skandale um genmanipulierten Mais verpflichten wir uns, auch zukünftig keinen genmanipulierten Hanf zu verarbeiten und auf jeden Fall gegen eine Genmanipulation des Hanfes zu schreiten. kbA - Hanf (kontrolliert biologischer Anbau) Mit Landwirtschaftsbetrieben schließen wir über den Anbau und den Ankauf von Hanf Verträge ab und überwachen gemeinsam Anbau und Ernte. In den letzten 5 Jahren wurden ca. 30 % aller Flächen, die mit der Hanf-Faser-Fabrik Abnahmeverträge haben, kontrolliert biologisch gemäß EU-Richtlinie (kbA) bewirtschaftet. Aber auch der konventionell angebaute Hanf wurde ohne jeglichen chemischen Pflanzenschutz angebaut.
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Umweltverträglichkeit der Herstellung von Hanf-Produkten Bei der Herstellung unserer Produkte werden keinerlei chemische Hilfsmittel oder Zusätze, keinerlei Bindemittel oder Aromastoffe verwendet. Den Hanf verarbeiten wir rein mechanisch. Konkret garantieren wir: Alle Baustoffe werden voll deklariert. Wir garantieren für alle unsere Baustoffe, dass wir keinerlei nicht deklarierte Zusätze für oder gegen Entflammbarkeit, Insektenschutz, Pilzschutz, Farbstoffe, Anticurling, Parasitenschutz und Konservierung hinzugeben. Vielmehr bestehen unsere Baustoffen nur aus Hanf aus deutschem Anbau und Lehm aus einem Tagebau nahe Prenzlau, Quarzsand aus einem Tagebau 45 km von Prenzlau. Erweitert durch voll deklarierte Zusätze wie Roggenleim oder Kalk.
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Klimaschutz durch langfristige CO2- Bindung Durch den Einsatz von Dämmstoffen werden die Heizaufwendungen reduziert, wodurch der Ausstoß von CO2 verringert wird. Darüber hinaus wird durch den im Hanf gespeicherten Kohlenstoff langfristig CO2 gebunden, da Hanf während seines Wachstums in der Atmosphäre bereits vorhandenes CO2 zu Cellulose und Hemicellulose verarbeitet. Folglich wird nicht nur der Ausstoß von CO2 verringert, sondern durch den Erwerb und den Einbau von Hanf-Dämmstoffen wird der CO2-Gehalt der Atmosphäre effektiv verringert. Beim Erwerb von Hanf-Dämmstoffen stellen wir Ihnen darüber ein Zertifikat aus. |
Entsorgung Alle unsere Produkten sind 100% biologisch abbaubar. An unseren Produkten kann demnach kein Entsorgungsunternehmen profitieren, ausgenommen an den Verpackungsmaterialien.
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Reste werden verstromt Auch in der Hanf-Faser-Fabrik fallen Reste in der Produktion an: Stäube, unsaubere Fraktionen etc. Wir sammeln diese. Regelmäßig werden sie gesammelt abgeholt und im Holzkraftwerk Feldberg zu elektrischer Energie verstromt. Diese Verstromung ist natürlich CO2-neutral, denn es wird nur so viel CO2 frei, wie im Wachstum der Pflanzen vorher gebunden wurde. |
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Verbrauchsgut oder Gebrauchsgut Es bürgerte sich der Sprachgebrauch ein: "Produkte werden an Verbraucher verkauft." Damit werden die Produkte zu Verbrauchsgütern. Gegen diese Sprachimplementierung verwehren wir uns, da viele unserer Produkte nicht verbraucht, sondern gebraucht werden, sie besitzen einen hohen Gebrauchswert, der Verbrauchswert hingegen ist gering, da sie eine sehr große Verbrauchs- oder Gebrauchszeit haben, also sehr lange dem Gebrauch zur Verfügung stehen. Eine Dämmung wird im Dach eingebaut, wodurch sie aber nicht verbraucht wird. Nach hundert Jahren wird sie ausgebaut, ist noch nicht verbraucht und kann im neuen Haus wieder eingebaut also gebraucht werden.
Marx (Das Kapital, 1. Band) und der Profit in der Entsorgungsgesellschaft Gewöhnlich wird für ein Handels- oder Verarbeitungsunternehmen (vereinfacht) der nominale Mehrwert aus dem marxschem Ansatz G W G' als Differenz G' - G ermittelt. Nach Abzug aller Aufwendungen ergibt sich daraus der Gewerbeertrag. |
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Bei einem Entsorgungsbetrieb ist die Umsetzung von Ware durch eine Verschiebung des Wertebereiches gekennzeichnet. Der Verkauf von Ware ist im allgemein nicht umsatzrelevant. Eher gilt bei einem Entsorgungsbetrieb: -G W -G'. Der Warenbezug dient als gewinnrelevante Größe, der Warenabgang ist gewöhnlich Gewinn schmälernd. Im erwünschten Fall gilt: -G W 0, im Idealfall -G W G' Danach ist der nominale Mehrwert: 0 -(-G) = G oder G' - (-G) = G' + G. Folglich ist eine Entsorgungsunternehmen im Sinne der marxschen Mehrwertermittlung ungleich profitabler als ein Unternehmen, welches neue Produkte herstellt. Ohne Strom aus Kernkraftwerken Wir haben eine eigene Stromversorgung über ein eigenes Block-Heiz-Kraftwerk BHKW, auch als Kraft-Wärme-Kopplung KWK-Anlage bekannt. Mit diesem BHKW waren wir 1996 das erste KMU des produzierenden Gewerbes. Die elektrische Energie verbrauchen wir selbst, gewisse Überschussmengen speisen wir ins öffentliche Netz, bekommen aber für die Einspeisung nur 10% dessen was wir bezahlen müssen, wenn wir nachts oder in Spitzenzeiten Energie aus dem Netz beziehen. Die Wärme nutzen wir als Prozesswärme, nutzen also die Energie zu 96%. Nachts, wenn wir nicht produzieren, ziehen wir Strom aus dem öffentlichen Netz. Natürlich Ökostrom, speziell der Fa. GREENPEACE. Diese garantiert uns die Stromerzeugung zu 100% aus regenerativen Energien. Verpackung - welche ökologisch vertretbaren Systeme stünden zur Wahl? EURO-Paletten sind europaweit standardisierte Mehrweg-Paletten, die im Tauschverfahren von nahezu allen Speditionen und den meisten deutschen Herstellern akzeptiert werden. Das System der EURO-Paletten gilt neben den See-Containern weltweit als das Vorbild von Mehrweg-Logistik-Systemen. Wir benutzen ausschließlich EURO-Paletten für unsere Transporte. BigBag sind Mehrweg-Gewebesäcke für industrielle Kleinmengen (bis zu 1.000 kg) Folien werden gewöhnlich aus einfachen Polymeren hergestellt, also extrudierte Blaskörper auf der Grundlage von Buten, Hexen oder Octen. Wir benutzen für unsere Foliensäcke ausschließlich recycliertes PE. PE-Säcke können uns zurück gebracht werden. Sofern möglich, verwenden wir sie erneut; anderenfalls werden sie sortenrein recycliert. Papier ist ein sehr wertvoller Rohstoff, auch Altpapier muss vorher einmal hochwertiges Papier gewesen sein. Wenn aus Papier wieder Papier wird (es gibt in Europa viele Papierfabriken, die ausschließlich Alt-Zeitungen als Rohstoff beziehen), ist das eine wünschenswerte Kreislaufwirtschaft. Der "grüne" Punkt Ab 01.01.2009 gilt die novellierte Verpackungsverordnung, wonach alle Hersteller einer gesetzlichen Beteiligungspflichten am Entsorgungssystem unterliegen. Für die Entsorgung unserer PE- und Papierabfälle auf Baustellen und in privaten Haushalten schlossen wir einen Lizenzvertrag mit dem Entsorgungs-Unternehmen noventiz ab.
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