Die Hanffaser Uckermark verarbeitet Nachwachsende Rohstoffe und produziert Baustoffe aus Hanf. Bauen mit Hanf verbindet jahrhundertelange Tradition mit modernem Arbeiten und Wohnen.

  • Bauen mit Hanf
  • Wärmedämmung
  • Latentwärme-Widerstand
  • Hitzeschutz im Sommer
  • Lärmschutz (Luftschall)
  • Trittschalldämmung
  • Brandschutz (B1)
  • Standzeit: 100 Jahre
  • Schutz vor Nagern und Insekten
  • Diffusionsoffenes Bauen
  • Bauen ohne Folie
  • Feuchtigkeit regulierend
  • Diffusionsfeuchteaustausch
  • keine synthetische Zusätze
  • keine Zusätze von Salzen
  • keine Fungizide
  • kein HBCD oder ähnliches


27. März 2017: Der überwiegende Teil der Hanfsaat ist ausgesät.


Lambda-Betrug der Energie-Einspar-Verordnung

Die Diesel-Abgas-Messungen waren Labormessungen; die VW-Software manipulierte die Systembedingungen fern jeder Praxis. Die Lambda-Messungen der Energie-Einspar-Verordnung sind Labormessungen. Dieser Lambda-Wert ist in der Praxis unbrauchbar. Der Betrug besteht zwischen Labor und Praxis.


Entsorgungskosten für EPS, XPS und MiWo steigen dramatisch

Die Bundesregierung hat sich dazu entschlossen, dass ab dem 01.10.2016 HBCD-haltiges Styropor (EPS), Styrodur (XPS) sowie Mineralwolle als Sondermüll gelten und damit nicht mehr im Bauschutt enthalten sein dürfen, sortiert in Säcken getrennt werden müssen.

Bauschuttcontainer, die diese Stoffe enthalten, werden zur Entsorgung nicht mehr angenommen. Dabei kommt ein großer Kostenaufwand auch auf Baubetriebe zu, die Zuschnittreste haben, da die Abfälle von Styropor (EPS), Styrodur (XPS) sowie Mineralwolle hohe Entsorgungskosten mit sich bringen, die täglich steigen, da auch die Entsorger nicht wissen, wie sie diese Abfälle weiterverarbeiten können. Aktuell liegen z.B. die Preise für die Entsorgung von Styropor bei 100,- €/m³ netto plus Anlieferungs- plus Übernahmepauschale – bei steigender Tendenz.