| Diffusionsverhalten in Baustoffen |
| Hanffaser.de | Modelle der H2O-Diffusion | ![]() |
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Unter der Voraussetzung gesättigter Feuchte, also einer freien Nässe kann in einem nicht abschirmenden Stoff Wasser entlang von Kapillaren transportiert werden. Das Modell der Kapillare basiert auf der Vorstellung schmaler Röhren oder Gänge, die das Verhalten in porösen oder wasserleitenden Medien hinreichend beschreibt. Die Geschwindigkeit des kapillaren Transportes, aber auch die Sättigungsschwelle sind jedem Material spezifisch. |
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| Tropfenbildung verlangt, dass die Oberflächenspannung ihn erhält, daher benötigt die Bildung von Tropfen eine (temperaturabhängige) minimale Masse. Bevor ein Tropfen nieder fällt, muss diese Konzentration an Wassermenge zunächst erreicht werden. Ist keine Grenzfläche vorhanden, an der sich ein kondensierter Feuchtigkeitsfilm sammeln kann, verdichtet sich Nebel immer mehr, bis er Regen wird. | ![]() |
An einer Grenzfläche tritt Grenzflächen-Feuchtigkeit aus der gesättigten
Luft, die bei hydophoben Stoffen als Film kondensiert.| Diffusionsmodell für hydrophile Faserformationen | ![]() |
| Das Modell der Konvektion von Luft einer gewissen Feuchtigkeit in einer Behinderungsumgebung, etwa in einer Faserumgebung, geht von der Brownschen Bewegung aus, die heute durch eine Levy-Brown-Mandelbrot-Funktion beschrieben werden kann. | ![]() |
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