| Schall - Dämmung | ![]() |
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Noch effektiver ist die Verwendung der Hanf-Leichtlehm-Schüttung in Geschossdecken. Um die Schallausbreitung über das Bauwerk zu verringern, entkoppelt man akustisch aneinander stoßende Bauteile (Trittschalldämmung). Um die Ausbreitung des Luftschalls zu verringern, muss der Schall in gedämmten Hohlräumen absorbiert werden. Die Hanf-Leichtlehmschüttung kann schwimmend verlegt werden als kombinierte Luftschalldämmung + Trittschalldämmung + Wärmedämmung oder als Hohlraumschüttung als Luftschalldämmung + Wärmedämmung |
Praktisch heißt dass:
Die Energie der Schallwellen wird durch das Dämmmaterial "verzehrt".
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![]() Die Dämmung des Schalls zwischen den Etagen wird über eine Tragkonstruktion realisiert, in die Akustikmatten „gelegt“ werden. Wir empfehlen die Verlegung des 10 mm Hanf-Akustik-Vlieses. Zusätzlich empfehlen wir in der Zwischenlage die Verlegung der Hanf-Leichtlehm-Schüttung 200 von wenigstens 6 cm. |
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Von größter Relevanz ist die Schalldämmung im Fensterrandbereich. Es gibt viele Möglichkeiten der Abdichtung der Fensterrahmen zum Mauerwerk, wenige davon aber dämmen effektiv den Schall. In der Regel wird das Hanf-Kalfaterband über die gesamte Rahmenbreite gedämmt. Aber selbst bei sehr geringen Dämmstärke resultiert ein Schallabsorptionsgrad bei 2 cm : 0,40 (H) Schallabsorptionsgrad bei 3,5 cm : 0,55 (H) Dabei werden unterschiedliche Frequenzbereiche unterschiedlich gut absobiert:
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Mit Hanf wird der Fensterrahmen
winddicht an das Mauerwerk angeschlossen und gleichzeitig dämmt der Hanf den Schall wie kaum ein zweiter Dämmstoff.![]() |
Wie funktioniert das mit der Hohlraumdämmung (Luftschall - Dämmung)?